Das Beste für Ihr Kind – vom ersten Tag an!

Wir sind heutzutage sehr darauf bedacht, den Kleinen von Anfang an das Beste zu geben, damit der Start ins Leben gut gelingt. Aber wie sieht es mit den Räumen aus, mit dem Kinderzimmer selbst?

Sobald ziemlich sicher feststeht, ob sie ein Mädchen oder einen Jungen bekommen, denken viele angehende Eltern darüber nach, wie das Kinderzimmer aussehen soll. Meist kommen die geschlechtertypischen Farben rosa oder hellblau in den Sinn. Oder man denkt vielleicht sogar schon an ökologische Möbel ...

Aber nicht jedes Baby ist gleich, hat seinen ganz besonderen Charakter, der nicht zuletzt durch das Geburtshoroskop und die dahinterstehenden Archetypen bzw. Planeten geprägt wird. Ein kleiner Löwe liebt Sonne, Wärme und viel Platz während ein kleines Krebs-Mädchen gerne in einer weichen Höhle kuscheln möchte ...

Einrichtung des Kinderzimmers

Angefangen bei den Wandfarben über Möbel bis zum Spielzeug, Baby und Kinder sind von vielerlei Farben umgeben. Wäre es da nicht sinnvoll diese nicht nur nach Mädchen oder Junge zu wählen, sondern ganz gezielt auf die Eigenheiten des Kindes abzustimmen, damit sie sich wirklich angekommen und rundum wohl fühlen? Luftige und helle Farben für den Zwilling, kräftiges Rot für den Widder, der Platzbedarf dem Archetypen entsprechend – so schaffen Sie dem Kind seinen ganz individuellen Raum in dem es sich optimal entwickeln kann.

Aktuell sehr beliebt sind Hochbetten für die Kleinen, jedoch nicht jedes Kind kommt damit zurecht. Manche brauchen mehr Bezug zur Erde, um sich wohl zu fühlen. Andere wiederum lieben die luftige Höhe – wie z.B. die Luftzeichen Zwillinge, Waage und Wassermann. Auch die Raumgröße, die Lichtverhältnisse, der Platzbedarf und mehr sind individuell abhängig von der Planeten-Konstellation. Wie wäre es mit einer entsprechenden Beratung und Planung?

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Elektrik im Kinderzimmer

Idealerweise ist die Stromverkabelung abgeschirmt – was auch den Eltern gut tun würde. Steckdosen, elektrische Geräte, Lampen sollten ebenfalls abgeschirmt – oder zumindest auf ihre elektromagnetische Strahlung messtechnisch überprüft sein. Diese kann nämlich den Schlaf des Kindes massiv beeinflussen, sodass es nachts nicht die Ruhe und Erholung bekommt, die es braucht.

Beliebt in Kinderzimmern ist das sogenannte Babyphone, um immer zu wissen, wie es dem oder der Kleinen geht. Aber Achtung: Diese Geräte verursachen teilweise enorme elektromagnetische Felder, die Ihrem Sprößling wirklich schaden können. Vermeiden Sie auf alle Fälle solche, die mit DECT-Standard, WLAN oder Mobilfunk betrieben werden!

Empfehlungen finden Sie bei diagnose-funk.org >>

Elektronisches Spielzeug ist etwas für Kinder ab mindestens 10–12 Jahren! Und auch dann sollte es nachts ausgeschaltet sein und nicht direkt neben dem Bett liegen. Es gibt schon viel zu viele „unruhige“ Mädchen und Jungs, die dann sehr schnell in die Ecke „ADHS“ geschoben werden, obwohl sie oft nur nicht den geeigneten Lebensraum haben.

Es versteht sich aus meiner Sicht von selbst, dass WLAN & Co. nachts im kompletten Haus abgeschaltet ist – auch das in den modernen Fernsehern, Druckern etc. ...

Baubiologie im Kinderzimmer

Natürlich gilt es hier besonders auf die Qualität des Materials zu achten. Silikatfarben für die Wand, natürliche Stoffe ohne giftige Zusätze, Teppichmaterial ohne Schadstoffe, Möbel ohne Holzschutzmittel oder anderen Giftstoffen.

Kunststoffe können giftige Substanzen oder Weichmacher abgeben, besonders wenn Baby daran herum“sabbert“. Wenn Allergien, Probleme der Atemwege oder sonstige unbestimmte Symptome auftreten oder Sie unsicher sind, hilft eine Baubiologische Untersuchung.

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Störfelder im Kinderzimmer

Besonders der Schlafplatz sollte auf Störfelder untersucht werden – nicht nur bei Kindern. Wasseradern, Verwerfungen o.ä. können zu nächtlichem „Wandern“, Bettnässen sowie unruhigem Schlaf – und evtl. auch zu Krankheiten führen. Möglicherweise liegt das Baby am Morgen in eine Ecke des Bettchens gedrängt, weil es intuitiv ausgewichen ist. Ganzheitliche Heilberufler erkennen manche Symptome sofort als Folge von Störfeldern.

Am besten ist natürlich ein Grundstücksuntersuchung VOR dem Hausbau, aber auch später können Störfaktoren an den Schlafplätzen noch beseitigt werden.

Möchten Sie Ihrem Kind auch einen optimalen Lebensraum schaffen? Ich berate Sie gerne!

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