Bilderwelten in der Unternehmenskommunikation: Zeigen Sie „Gesicht“!

Im Rahmen einer Vortragsreihe von "People excellence" der IBBV hatte ich einen interaktiven Impuls-Vortrag zu diesem Thema gehalten. Die theoretischen Inhalte wurden dabei mit praktischen Übungen anschaulich gemacht und jede/r Teilenhmer/in konnte am Ende eine Collage mit einer ersten eigenen Bildwelt mit nach Hause nehmen. Erfahren Sie die wichtigsten Inhalte:

Bedeutung von Bildwelten in der Unternehmenskommunikation
In unserer schnelllebigen Zeit hat man als Unternehmen meist nur 1–3 Sekunden Zeit um „erkannt zu werden“, zu sagen, wer man ist und was man zu bieten hat. In einer praktische Übung haben Teilnehmer erfahren, wie lang bzw. kurz 1–3 Sekunden wirklich sind.

  • „Gelernte“ Bilder sind darum hilfreich; sie können sofort ein bestimmtes Gefühl vermitteln bzw. beim Betrachter erzeugen.
  • Vor AIDA kommt ARIA: Appearance, Relevance, Information, Attention.
  • Anspruch des Unternehmens muss mit dem Anspruch in der Kommunikation übereinstimmen.
  • Bildwelten wirken nach innen (Mitarbeiter) sowie nach außen (Kunden, Interessenten Mitbewerber).
  • Beständigkeit der Bildwelt fördert das dauerhafte Lernen der Motive.
  • Wie soll Ihr Unternehmen gesehen werden?
  • Bilder transportieren den USP.

Wie Ihr Unternehmen „Gesicht“ zeigt

  • Logo und Firmenzeichen als Basis für die Unternehmenskommunikation.
  • Logo-Beispiele mit Erklärung der Wirkung von Form/Bild, Farbe, Aussage.
  • Thema gelernte Wahrnehmung an Beispielen wie Coca Cola, Nivea, Apple u.a.

Farben und Schriften als Bestandteil des Erscheinungsbildes

  • Logofarben
  • Gestaltungsfarben
  • Firmenschriften

Bilder und Darstellungen

  • Fotomotive als Unterstützung der Kommunikation.
  • Vermittlung der Kompetenz und Leistung.
  • Grafiken, Realfotografie, Konzeptfotografie, Illustrationen, Personen-Portraits.

Schaffung/Entstehung von Bildwelten/emotionalen Welten
Teilnehmer/innen ordnen Symbole und Bilder bestimmten Emotionen zu (praktische Übung).

Symbolsprache der Bilder

  • Die Kraft der Zeichen: Symbole, Ursymbole, Maluma + Takete, anhand von Beispielen.
  • Archetypische Bilder/Fotos wie das Venus-Prinzip, Mars-Prinzip, Heldenreise u.a. anhand von Beispielen.
  • Die Macht der inneren Bilder.

Kommunikation – Austausch von Bedeutung

  • Bilder im Kontext der Textaussage – die Botschaft muss stimmen!
  • Unterstreichen oder Verändern der Textaussage durch ein Bild.
  • Negativ-Ansätze, provokative Bilder, Reizüberfrachtung.
  • Bedeutung von Bildern in Abhängigkeit von der Zielgruppe, dem kulturellen Hintergrund.
  • Gelernte Emotionen aus der Kindheit: Geborgenheit, Durchsetzung/Wille, Neugierde etc., dadurch entstehen auch individuelle Bildinterpretationen.
  • Thema Austauschbarkeit.

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